Archäologische Kommission für Niedersachsen e.V.

Archäologie in Niedersachsen Bd. 19/2016

12,90 

Das Bedürfnis des Menschen sich zu schmücken, lässt sich bis weit in die vorgeschichtliche Vergangenheit zurückverfolgen. Insbesondere gut erhaltene Grabbeigaben liefern dafür eindrucksvolle Beispiele, zeigen sie doch die ganze Bandbreite dessen, womit sich die Menschen der unterschiedlichen Epochen und Kulturen aufzuhübschen wussten.

Archäologie in Niedersachsen, Band 16/2013

12,90 

Wer an Burgen denkt, hat oftmals ein malerisch auf einen Hügel oder einen Berg hingegossenes, mit Türmen, Mauern und Zinnen bewehrtes mittelalterliches Bauwerk vor Augen, in dem der Burgherr in friedvollen Zeiten der Minne frönt und sonst von dort mit klirrender Rüstung gegen seinen Nachbarn zieht. Doch solche Burgen stehen schon fast am Ende einer langen Reihe, deren Beginn sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen lässt. Auf den ersten Blick scheinen schlichte, deichähnliche Wallanlagen das Erscheinungsbild über Jahrtausende zu prägen. Erst Archäologen gelang es, mit ihren Forschungen Alter und Bedeutung zu entschlüsseln, zu differenzieren. Wie und welche Wege dann auch die weitere Entwicklung nahm – davon berichtet Archäologie in Niedersachsen mit dem diesjährigen außergewöhnlich umfangreichen Schwerpunktthema Burgen, Befestigungen und Schanzen.

Archäologie in Niedersachsen Bd. 21/2018

12,90 

Arm oder reich? Fundsituationen mit vielen, auch kostbaren Funden und solche mit wenigen oder sogar ganz ohne Funde werden schnell, nicht selten vorschnell, in Kategorien wie viel = reich, wenig (oder nichts) = arm unterteilt. Aber sind unsere heutigen Wertevorstellungen wirklich auf vorgeschichtliche Verhältnisse übertragbar?

Das Gräberfeld von Gevensleben

8,00 

Das frühe Mittelalter im Braunschweiger Land: ein Zeitabschnitt mit tiefgreifenden Umwälzungen, aber auch mit einer durchaus spärlichen Quellenlage, an deren Ende dann mit den Orten Königslutter und Braunschweig königliche Herrschaft eng verknüpft ist.

Steingewordenes Dokument eines sozialen Aufstiegs

7,90 

In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts beteiligte sich Gerbert von Stotel als frisch ernannter Edelherr an einem päpstlich angeordneten Kreuzzug gegen die Stedinger Bevölkerung und ging als Kriegsgewinner daraus hervor. Er baute sich einen neue, mit einer Steinmauer befestigte Burg in der Lune-Niederung und manifestierte damit sehr eindrucksvoll seine neu erlangten Herrschaftsansprüche.