„Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos“, sagte Loriot. Hat er Recht? Zu Loriots erstem Todestag erschien dieses Buch, ihm ist es gewidmet. 35 Autorinnen und Autoren sind dem Mops in die Küche gefolgt und haben beobachtet, was sich dort mit Mops und Koch zutrug, …
Im Jahr 1843 nimmt eine Gruppe von 500 Auswanderern ihren Weg über Bremen nach Amerika. Sie fliehen vor den unerträglichen politischen Missständen in Deutschland und folgen begeistert der utopischen Idee von einer deutschen Republik in der Neuen Welt.
Dies ist bereits das vierte Buch mit Bertha Breetzke als Hauptfigur: Wird es Bertha Breetzke gelingen, den „Gartenzwerg-Mörder“ zu überführen? Kommt sie dem Dieb des verschwundenen Muffin-Rezepts auf die Schliche? Was hat es mit dem Mann im Rollstuhl auf sich, der behauptet, ein Mörder zu sein? Die Antworten darauf finden Sie in den neuen Kurzkrimis mit Bertha Breetzke und ihrer exzentrischen Freundin Elsbeth Spannhacken.
Kommt mit und begleitet die Bärenkinder Toni, Finchen, Charly, Marc und Lilli während ihres Urlaubs auf ihrer Lieblingsinsel Langeoog und schaut, was sie dort Bärenstarkes erleben können.
Zwei Lieben, zwei Kontinente und zwei Weltkriege. Gesines Leben ist eine Achterbahnfahrt der Emotionen, geprägt von den Höhen und Tiefen des frühen 20. Jahrhunderts. Mit Einfühlungsvermögen nimmt uns die Autorin mit auf eine Zeitreise.
Dieser historische Roman läuft in der Zeit zwischen den Jahren 1941 und 2014 ab – also der Zeit des 2. Weltkrieges, des kalten Krieges der Nachkriegszeit, der deutschen Wendezeit und des europäischen Friedensgedankens. Die Hauptfigur ist der Geschichtslehrer und Hobbysportler Erich Riewe mit seinen „drei Heimaten“: Hinterpommern, Ostfriesland und Oldenburg.
Auf dem Weg durchs Kaufhaus wundert sich Nour immer wieder. Warum dürfen große und kleine Leute nicht einfach das tragen, was ihnen gefällt? Ein Buch für mehr Akzeptanz und Freiheit in der Kleiderwahl.
Sterben passt nicht in unsere heutige Lebensplanung. Wir halten uns für unbesiegbar, unantastbar, unverwundbar. Den Tod, so nehmen viele an, haben wir verbannt; er ist, wenn überhaupt, eine Sache der Alten. Dagegen hat das Hospiz St. Peter in Oldenburg mit dem Pilot-Schulprojekt „Aufbruch vom Leben“, an dem unter Leitung des „Teams Zirkel“ aus Münster im Jahr 2020 elf Schulen mit 18 Klassen und Kursen aus Oldenburg und Umgebung teilgenommen haben, ein Zeichen gesetzt und gezeigt: Sterben gehört zum Leben, leider auch zu dem von jungen Menschen.