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Deichwanderung
17,90 €„Dieses Heft ist die Erinnerung einer Deichwanderung von Norddeich nach Emden in meiner Kindheit.“ Bodo Olthoff


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Das Kunsthaus Leer sammelt Kunst aus Ostfriesland von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Das Buch stellt Künstlerinnen und Künstler vor, deren Werke im Kunsthaus Leer vertreten sind und erläutert die Aufgaben des vom Landkreis Leer eingerichteten Archivs.
„Dieses Heft ist die Erinnerung einer Deichwanderung von Norddeich nach Emden in meiner Kindheit.“ Bodo Olthoff
Ernst Beyersdorff war als Jurist und leidenschaftlicher Verfechter der künstlerischen Moderne über Jahrzehnte in Oldenburg tätig und hinterließ in seiner Heimatstadt deutliche Spuren.
Ein Buch als interaktives Kunstprojekt
Dieses Buch entstand im Verlauf einer zwölf-monatigen Begehung, Erforschung und Dokumentation des Riensberger Friedhofs in Bremen.
Es schildert die bislang noch unbekannte Geschichte des Riensberger Friedhofs, seiner Bauwerke und Grabmale, es lüftet Geheimnisse, zeigt die Kunstwerke verschlossener Grabkapellen und führt den Betrachter sogar in die versiegelten, unterirdischen Gruften bekannter Bremer Familien.
Der Autor gibt Einblick in die Entwicklungsgeschichte und zeigt die aussagekräftigsten Grabmale sowie die umgebende Natur und gibt dadurch Antwort auf die Fragen, die ihm bei der Forschung immer wieder begegneten: Was macht diesen Ort besonders? Welche Bedeutung haben Grabmale als kulturelle Dokumente heute?
Dem Autor ist es folglich sehr wichtig, nicht nur objektive Tatbestände in diesem Buch darzulegen, sondern auch in die Vergangenheit blickend und über die Gegenwart hinaus zu versuchen, Einfluss auf die mögliche Zukunft zu nehmen, indem Anregung gegeben wird, über Heimat nachzudenken.
Ganz besonders wird Michael Weissers Buch schließlich durch die Möglichkeit, interaktiv noch weitere Informationen erhalten zu können. Der Leser kann mit seinem Smartphone die QR-Codes scannen und wird u.a. zu neuen ästhetischen Inspirationen geführt. Weitere Projekte sowie tiefere Einblicke lassen den Leser staunen, hinterfragen und selbst ein Teil des Buches und seiner Geschichte werden.
Städte und ihre Ansichten sind zu allen Zeiten Gegenstand der bildenden Kunst gewesen. Das gilt auch für die Stadt Oldenburg. Vor dem Hintergrund ihrer bis in das späte Mittelalter geringen Bedeutung begegnet uns eine erste, allerdings kaum authentische Stadtansicht erst 1572.
Auch in diesem Jahr sind wieder viele Beiträge aus den Bereichen Kunst, Geschichte, Archäologie, Fauna und Flora enthalten, so z.B.
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