Die Blüte der jüdischen Geschäfte in Oldenburg begann mit der Aufhebung der Niederlassungsbeschränkung für Juden während der französischen Besatzung von 1811 bis 1813 und der Aufnahme der Geschäftigkeit der drei Brüder Gottschalk, Cossmann und Samuel Joseph. Die Blüte fand ihre schönste und größte Ausbreitung in den beiden Jahrzehnten um die Jahrhundertwende bis zum ersten Weltkrieg, als die jüdischen Geschäfte zu innovativen Motoren und Aushängeschildern des Oldenburger Handels wurden, und in der Weimarer Republik, als die goldenen Zwanziger bebilderten und Oldenburger Bevölkerung mit Mode und ihren vielfältigen Angebote erfreuten. Diese Blüte wurde im Nationalsozialismus brutal niedergetreten und für immer zerstört. Dieses Buch erzählt die Geschichte der jüdischen Kaufleute in Oldenburg und illustriert sie mit ihren schönsten und wichtigsten Werbeanzeigen.


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Jüdische Kaufleute und ihre Werbeanzeigen in Oldenburg
1811-1938zzgl. Versandkosten
Cordula Behrens, Klaus Thörner 978-3-7308-2309-5 Isensee Literatur, Uncategorized 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Judentum, Jüdische Kaufleute, Kaufleute, Oldenburg, Reklame, Vorkriegszeit, Werbeanzeigen Auflage: 1. Auflage 2026Ausführung: Softcover, 188 Seiten, zahlreiche s/w Abbildungen
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