Was auf der Spielfläche, dem Parkett, am letzten Wochenende passierte, läuft Stunden später über die Mattscheibe, steht spätestens Montag in allen Gazetten; inklusive der Blitzanalyse der siegreichen oder –losen Trainer und den Kommentaren der ausgepowerten, schweißnassen Ballkünstler, die krampfhaft versucht haben, Subjekt, Prädikat und Objekt in einen vollständigen Hauptsatz zu bringen.
Grita Pampel, Stadtschreiberin im Jahr 2001
Hermann Allmers, der große Marschendichter, schrieb einmal über das Alte Land: „Alles ist umgewandelt, die Gegend, die Benutzung des Bodens, die Bauart der Häuser, die Sitten, die Trachten, der Gruß, ja sogar die Gesichter. Wie sind in der eigentümlichsten der Marschen, im Alten Land.“
Die dritte Untersuchung zur beruflichen Orientierung und Ausbildungssituation von Mädchen und jungen Frauen zeigt die Kontinuität von Gleichstellungsarbeit und Erschließung regionaler Ergebnisse und Handlungsmöglichkeiten in der Wesermarsch. Sie dokumentiert Entwicklungen und Veränderungen über ca. 20 Jahre.
Im Oktober 1933 wurde im NS „Reichsmusterdorf“ Dötlingen im Oldenburger Land ein gewaltiges sog. „Machtergreifungs-Denkmal“ in Form eines regionaltypischen Findlingssteines- verziert mit einem großen ausgemeißelten Hakenkreuz und der entsprechenden Jahreszahl- auf dem Gierenberg errichtet.