Amata Haller und ihr Chef Heinz Brockhaus sind unterwegs, im Auto, und Amata hat es eilig.Die Hitze drückt, die Straßen sind dicht, die Fahrt wird immer länger, Brockhaus redet ununterbrochen, und Amata verliert die Fassung. Am Ende des Tages wird Brockhaus nicht mehr leben – und Monate später wird Amata vor Gericht stehen.
Ein rasanter und konsequenter Roman über das Erbe von Traumata, die Zerbrechlichkeit der Geduld und eine Freundschaft zwischen zwei Frauen, die selbst vor dem Richterstuhl nicht wankt.


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So, in etwa, ist es geschehen
Sharon Dodua Otoozzgl. Versandkosten
„Ich möchte behaupten, dass ich es bereue, aber das wäre gelogen.“
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