„Nicht alles ist“ ist der Versuch der Beantwortung der acht Fragen, die als Kapitel-Überschriften fungieren. Insgesamt geht es um die eine Frage: Was für eine Welt war es, in der ich existiert haben werde? Und das Buch richtet sich an alle Leute, denen diese Frage nicht fremd ist. Der Autor beschränkt sich auf eine nur vorläufige, partielle und bescheidene Antwort. Sie bezieht sich nur auf die physische Welt, und nur ihre elementarsten Auffälligkeiten werden erkundet. Der Autor fühlt sich der angelsächsischen analytischen Tradition verpflichtet. Inhaltlich ist er wohl Neoaristoteliker. Auf dem Wege der Kritik an ‚wirren‘ ontologischen Ansichten aus der Literatur nimmt konstruktiv eine Ontologie Gestalt an, in der naturwissenschaftliche, geisteswissenschaftliche und vorwissenschaftlich-laienhafte Weltsicht gut miteinander verträglich sind.


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