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Mütze mal wieder!

Drei illustrierte Katzengeschichten
geprüfte Gesamtbewertungen (5 Kundenrezensionen)
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978-3-7308-2218-0 , , Erscheinungsdatum: 13.05.2025Auflage: 1. AuflageAusführung: 96 Seiten, farbige Illustrationen, Hardcover
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Man lächelt so oft, wenn man eine Katze hat.

Ist es die pure Abenteuerlust oder ist es Orientierungsschwäche, die dem Kater Mütze immer wieder ganz besondere, manchmal auch gefährliche Erlebnisse bescheren? Er landet zum Beispiel in einer Kneipe, in einem Hochhaus… und immer wieder auch im Tierheim. Dabei: nie irritiert – stets gut gelaunt.

In der zweiten Geschichte geht es um Piet, alias Franz Josef. Aus einer sehr prekären Lebenssituation befreit, zieht er in ein Pfarrhaus ein; wird zum fleißigen Kirchgänger und baut rasch seine eigene Fangemeinde auf.

Stanislaw und Antoscha, die ersten beiden Kater im Leben der Autorin, sind die Protagonisten der dritten Erzählung.

Die drei (wahren) Geschichten sind für Erwachsene gedacht, denn: Mit feinem Humor geschrieben und liebevoll und eigenwillig illustriert, schwappen sie doch hin und wieder sehr gekonnt über den Napfrand hinaus.

Ein sprachlicher und grafischer Leckerbissen!

5 Rezensionen für Mütze mal wieder!

  1. Elisabeth Jürgens

    Liebenswerte und abenteuerliche (wahre) Geschichten um mehrere Kater und eine Katze, geschrieben in schöner, ausdrucksstarker Sprache, versehen mit feinem Humor. Dazu absolut passende, die Geschichten und einzelne Momente bildhaft werden lassende Illustrationen. Zusammen: genial.
    Absolut lesenswert, nicht nur für Katzenfreunde!

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  2. Thomas Feld

    „Mütze mal wieder!“ – ein Titel, der neugierig macht. Mütze, so erfährt man, ist der Name eines Katers. Die Zeichnung seines Fells – schwarz-weiß mit einem schwarzen Flecken über dem Kopf – sieht aus, als trüge er eine Baskenmütze. Und: „mal wieder!“ weist darauf hin, dass dieser Kater immer wieder auf Wanderschaft geht. Und immer „mal wieder“ ist Mütze weg und immer „mal wieder“ ruft das Tierheim an, bei dem er abgegeben wurde. Dazwischen ist Mütze mal hier, mal dort, ist Lebensretter und selbst in Lebensgefahr, ist Freund, Kneipenbesucher, Bereicherung einer kleinen Tiergesellschaft. Diese Geschichten erzählt die Autorin in leichter, humorvoller Sprache. So entsteht das Bild eines charaktervollen, besonderen Katers mit eigener Persönlichkeit. „Denn die Menschen, das sind ihre Geschichten“ – so der Philosoph Odo Marquard. Ob das auch für Tiere gilt? Gewinnen sie Gestalt, Persönlichkeit, Unverwechselbarkeit, ja Seele durch die Geschichten, in die sie verstrickt sind?

    Liest man die drei Katzengeschichten, die in Heidrun Giese-Felds Buch erzählt werden, möchte man diese Frage unbedingt bejahen. Neben Mützes werden auch die Geschichten anderer Katzen erzählt. Sie alle gewinnen Kontur, werden lebendig und es wird deutlich, wie sehr ihre Geschichten auch die der beteiligten Menschen sind, deren Geschichten ja selbst auch durch die ihrer Tiere bereichert und konturiert werden.

    „Man lächelt so oft, wenn man eine Katze hat.“ Dass Heidrun Giese-Felds Buch den Leser immer wieder zum Lächeln bringt, hängt neben der leichten Erzählweise der Autorin vor allem auch von den liebevollen Illustrationen Susanne Stoebes ab. Mit leichtem Strich gelingen ihr humorvolle Skizzen, die trotz vorsichtiger Abstraktion nie allzu weit von Ausdruck und Bewegung tatsächlicher Katzen entfernt sind. Zudem hat Buch ein schönes Format. Es liegt gut in der Hand. Layout und Gestaltung verraten Liebe zum Detail. Ein schönes Buch, ein Geschenk, das man sich gerne auch selbst schenken mag.

    T.F.

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  3. Ute Voßmerbäumer

    Gestern blätterte ich in „Mütze mal wieder!“ gleich jede Seite dieses schön gestalteten Buches durch. Ich wollte zuerst all die lustigen Zeichnungen sehen! Dann las ich die dritte Geschichte. Bow, was für eine schöne Sprachmelodie! Der Inhalt ist sowieso allerliebst und wohltuend berührend für mich. Die Wortwahl und die Satzlängen, um sie zu erzählen, gefallen mir sehr. Der Text „schwingt“ für mich irgendwie. Total gelungen. Zum Verschenken oder doch lieber zum Behalten? Ein zweites Exemplar muss her!
    Ute Vo.

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  4. Ulrich Oberdieck

    Dieses sehr ansprechend gestaltete Büchlein ist ein sprachlicher und graphischer Leckerbissen für alle Katzenfreunde (aber nicht nur für diese).
    Die drei in diesem Bändchen versammelten Geschichten schildern in einer wunderbar leichten und empathischen Sprache die Begegnungen mit drei verschiedenen Katzencharakteren … das alles grundiert mit feinem Humor.
    Der Protagonist Mütze, ein charmanter Kater mit markanter Physiognomie, bereitet seinem ‚Betreuungspersonal‘ durch sich wiederholende „ich bin dann mal weg“-Episoden ein abwechslungsreiches Leben und erweist sich dabei als charaktervoller Vertreter seiner Art.
    Auch in den beiden anderen Geschichten gelingt es Heidrun Giese-Feld ihre Akteure sehr lebendig werden zu lassen und gibt Beispiele für die schöne Vielfältigkeit des Katze-Mensch-Verhältnisses.
    Das Buch als Ganzes gewinnt besonders durch die liebevollen Zeichnungen von Susanne Stoebe, deren charmant-skizzenhafte Momentaufnahmen den ‚sound‘ des Textes wunderbar aufgreifen und ergänzen.
    U.O.

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  5. Marie

    Mütze mal wieder hat mich sofort gepackt. Der Schreibstil ist leicht, pointiert und oft herrlich schräg – dabei aber nie oberflächlich. Oft musste ich schmunzeln beim lesen. Besonders toll fand ich die Illustrationen: Sie passen perfekt zum Ton des Buches, sind eigenwillig und liebevoll gemacht. Man merkt, dass Text und Bild hier wirklich zusammen gedacht wurden.

    Nicht verifizierter Kauf. Mehr Informationen

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