Oldenburg
12,90 €Egal, ob man den Nachbarn trifft, den Postboten oder die Bäckersfrau, man wird in Oldenburg mit einem freundlichen „Moin!“ begrüßt.
Egal, ob man den Nachbarn trifft, den Postboten oder die Bäckersfrau, man wird in Oldenburg mit einem freundlichen „Moin!“ begrüßt.
Der Herbartgang in Oldenburg ist die Verbindung zwischen dem Waffenplatz und der Langen Straße. Das geschlossen gestaltete Ensemble lädt mit seinen innhofartigen Plätzen zum Verweilen; integrierte Kunstobjekte, individuelle Geschäfte sowie die gehobene Gastronomie und Hotellerie verbinden Kultur-und Einkaufserlebnis mit genussvoller Entspannung. Die Architektur vereint – durch die Einbeziehung des historischen Baubestandes – das Alte mit dem Neuen.
Dieser eindrucksvolle Farbbildband zeigt die Hunte von der Quelle bis zur Mündung in die Weser. An zahlreichen Stationen hat der Fotograf und Autor die Besonderheiten dieses Flusses und der anliegenden Orte festgehalten.
Wie lebten die Oldenburger vor etwa 200 Jahre in einer Zeit, als der Herzog Peter Friedrich Ludwig regierte? Wie sah damals die Stadt aus, wie veränderte sie sich und was bewegte die Menschen?
Die Stadt Oldenburg war um das Jahr 1900 Zentrum einer vorwiegend agrarisch strukturierten, abseits großer Fernhandelswege gelegenen Region im äußersten Nordwesten des Deutschen Reiches.
Ich habe im Sommer in Oldenburg gelebt und dort jede Menge Räume zum Leben in meinem Skizzenbuch verewigt.
Der Ossietzky-Preis wurde 2016 wurde an Ahmad Mansour verliehen aufgrund seines außerordentlichen Einsatzes für Demokratie, Toleranz und Integration. Mit seiner beispielhaften Präventions- und Aufklärungsarbeit setzt er sich eindrucksvoll für ein demokratisches, gewaltfreies und friedliches, dem Grundgesetz und den Menschenrechten verpflichtetes Zusammenleben ein.