Ostfriesisches Schafsuchbuch
4,95 €Hier gibt es etwas zu suchen und zu rätseln. Findet, was zu suchen ist und knackt die Rätsel. Außerdem sind drei bestimmte Tiere in jedem Suchbild versteckt. Könnt ihr sie entdecken?
Hier gibt es etwas zu suchen und zu rätseln. Findet, was zu suchen ist und knackt die Rätsel. Außerdem sind drei bestimmte Tiere in jedem Suchbild versteckt. Könnt ihr sie entdecken?
„Was kann aus den Mooren Gutes kommen?“ fragte einst der Schriftsteller Johann Georg Kohl, als er in den 1860er Jahren das Teufelsmoor bereiste und die „Düwelmörschen“ beschrieb. „Wir“ – würden darauf heute alle Worpsweder unisono und mit Stolz antworten, denn längst ist Worpswede eine kulturtouristische Marke ersten Ranges geworden, ohne den dörflichen Charme dieses liebenswerten Lebensortes verloren zu haben.
Die Wiefelsteder Amateur-Photografen (WAPO) stellen mt ihrem ersten Bildband Arbeiten vor, die in den jahren 2010/2011 im Dorf Wiefelstede, in den Ortschaften Metjendorf, Neuenkruge, Heidkamp, Bokel, Borbeck, Gristede, Spohle usw. entstanden sind. Ein jahreszeitlicher Bilderbogen, der nicht nur Natur und Landschaft, sondern auch das kulturelle Leben einer junggebliebenen Gemeinde widerspiegelt.
Die östlichste der ostfriesischen Inseln gehörte nie zu Ostfriesland, sondern schon immer zum Herzogtum Oldenburg und damit – ein feiner, aber wichtiger Unterschied – zu Friesland, d.h. die Wangerooger hatten sich nach (ab 1818) denen zu richten, die gerade im Jeverland regierten.
Karl-Heinz Peper, geboren am 28.12.1958 in Spols, einem kleinen ostfriesischen Geestdorf, wuchs auf einem Bauernhof auf. Er lernte im ersten Beruf Koch und ist seit 1992 als Heilpraktiker tätig.
Zu einem mit über 80 Abbildungen illustrierten Spaziergang durch das Oldenburg „von gestern“ lädt Autor Michael P. Hopp die Leser mit dem inzwischen vierten Band der Verlagsreihe Straßen und Plätze in Oldenburg ein.
Friedrich Kunde (1923-2003), der Lichtbildner mit dem markanten Charakterkopf, war in Delmenhorst bekannt wie ein bunter Hund. In seinem Atelier stellte er Aufnahmen vieler Delmenhorster her und begleitete die Menschen bei Hochzeiten, Konfirmationen und anderen familiären und festlichen Anlässen. Kunde war aber auch ein unermüdlicher Fotoreporter, der das Erscheinungsbild Delmenhorsts, die Entwicklung der Stadt und den Alltag ihrer Bewohner mit seiner Kamera festhielt und so für die Nachwelt konservierte.
Auf den ersten Blick haben Grünkohl und Pinkel, Graf Anton Günther und die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg nicht viel gemeinsam. Für die Oldenburger gehören diese drei Dinge jedoch untrennbar zu ihrer Stadt und den damit verbundenen Erinnerungen.