Uta Fleischmann

Kate Chopin: Das Gewitter und andere Erzählungen

11,00 

Kate Chopin (1851-1904), die bekannte Autorin aus den Südstaaten der USA, wurde nicht nur wegen ihres Romans „The Awakening“ 1899 (Das Erwachen) – ein Werk, das von weiblicher Freizügigkeit erzählt -, zeitlebends heftig kritisiert, sondern auch wegen ihrer kleinen Erzählungen. Für das ausgehende 19. Jahrhundert sind sie in Stil, Machart und nicht zuletzt in ihrer Thematik sehr modern. Eine Hommage für Selbstbestimmung und Libertinage von Frauen. Nun liegen die Texte Die Seidenstrümpfe (1896), Eine ehrbare Frau (1894) und Das Gewitter (1898) in neuer Übersetzung aus dem amerikanischen Englisch von Xenia Osthelder vor.

Schwarzenbach-Projekt

12,00 

Anläßlich des 70. Todestages der Schweizer Schriftstellerin Annemarie Schwarzenbach stellt Uta Fleischmann den bizarr-poetischen Prosatext „Die zärtlichen Wege“, unsere Einsamkeit“ und die von ihr bearbeitet Erzählung „Eine Frau zu sehen“ in diesem Buch zusammen.

BlauMachen.

12,00 

Herausgegeben und mit einem Nachwort von Uta Fleischmann mit Monotypien von Anne Dück-von Essen. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Künstlerhauses STAUBLAU in Oldenburg erscheint die N° 10 der edition im STAUBLAU und feiert die Kunst- und Sehnsuchtsfarbe BLAU.

TextFelder

12,80 

Die Freude an der Beschäftigung mit Sprache vereint neun Schreiberinnen. Jede hat im Laufe der Jahre ihre individuelle Handschrift verfeinert, so dass in diesem Buch eine Auswahl der bestellten TextFelder präsentiert werden kann.

Volière

12,00 

Kennen Sie einen Fluegelot, einen GPS-Falken, den Mondkauz oder gar den Testosteronspatz? Sie und viele andere Vogelwesen schwirren durch die bizarren Textminiaturen von Georg Frey. Literarische Fiktionen zur merkwürdigen Beziehung von Vogel und Mensch –mit eleganter Feder geschrieben. VOLIÈRE – alles komische Käuze.

RollenBücher. Theatergedanken

12,00 

Seit 40 Jahren lebt und arbeitet die Kammerschauspielerin Elfi Hoppe in Oldenburg. Im Gespräch mit Dr. Uta Fleischmann erzählt sie über die Bedeutung von Theater, Rollenerarbeitung und ihr Wirken am Oldenburgischen Staatstheater in den Jahren 1976 bis 2007. In über 200 Rollen stand Elfi Hoppe auf der Bühne.

Marthelchen

15,00 

„Marthelchen“ nennt die Kammerschauspielerin Elfi Hoppe ihr Bändchen liebevoll. Sie erinnert sich in kleinen, anekdotischen Texten an das resolute und originelle ostpreußische Tantchen, Marthelchen mit Namen. Da eröffnet sich eine bunte Welt zwischen Kranzblumen und Sommergans, Angorapullover und Anstalt, Genen und Nachgeburt. Hoppe verlebendigt ihr gewitzes Tantchen. Neben der hochdeutschen Schriftfassung hat sie die Texte auch noch auf ostpreußisch eingesprochen. Die CD im Anhang verewigt damit die Stimme der rennomierten Schauspielerin und sichert zugleich eine Mundart, die bald nicht mehr gesprochen und die es zukünftig auch nicht mehr geben wird, da keine junge Sprechergemeinschaft des Ostpreußischen nachwächst. Die Künstlerin Ulrike Schink hat einige Geschichtchen illustriert.