Yvette, geboren 1929 im Jahr der Großen Depression, wächst im kriegsgeschüttelten Elsass auf. Mal Französin, mal Deutsche, schwankt sie später zwischen dem Charme der Bourgeoisie und der Verlockung des Aufruhrs, zwischen Patriarchat und Feminismus. Pascale Hugues folgt den Spuren ihrer früh verstorbenen Mutter und zeichnet das Bild einer Zeit, in der psychische Krankheiten ein Tabu sind, das man hinter schützenden Lügen verbirgt. Und sie kommt der fernen Mutter, die so voller Leben war, wieder nah.
Ein von Schatten begrenzter Raum
28,00 €„Poetin des Verschwundenen, Poetin des Unsagbaren.“
John Berger

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