Christine Koschmieder ist in den letzten 19 Jahren 21-mal umgezogen. Sie hat Männer verlassen und verloren, drei Kinder zur Welt gebracht und ist zur Alkoholikerin geworden. Jetzt ist sie trocken und will ein paar Dinge anders machen. In einem Haus nur für sich. Doch ist ein Hauskauf weit ab vn der Großstadt nur der nächste Schritt in die Schrulligkeit? Wessen Geschichten gilt es zu entdecken, welche Bilder zu korrigieren, und wen gehören eigentlich die Häuser? Ich dem großen Erfolg von „Dry“ setzt die Autorin in „Ein Haus für mich“ ihre Bestandsaufnahme fort. Ihr Memoir ist eine Ermutigung für alle, die gute Orte schaffen wollen.
Unsere verschwundenen Herzen
25,00 €„Bei ihr geht die bürgerliche Behaglichkeit in Flammen auf.“
Süddeutsche Zeitung

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