Was bleibt von der Fülle des Lebens? Was weiß man über die Nöte, Abgründe und Leidenschaften der eigenen Eltern? Helene Bracht erzählt von uns allen, indem sie von Irma erzählt, ihrer Mutter. Voller Wucht und Schönheit beschreibt sie den Sommer des Abschieds von ihr. Sie taucht in eine zutiefst vom 20. Jahrhundert versehrte Biografie ein, deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben der Tochter erst jetzt bewusst werden. Ein Buch voller Mut und Wahrhaftigkeit, das unsere letzten Fragen berührt und Halt gibt.


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Irma tanzt
Helene Brachtzzgl. Versandkosten
„Meine Mutter hat immer neben dem mir vertrauten Leben, dem Leben, in dem ich vorkam, noch ein anderes in sich getragen.“
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