Das Oldenburger Schloss
12,80 €Das Oldenburger Schloss war Jahrhunderte lang Residenz der Grafen und späteren Großherzöge von Oldenburg und ist ein Kulturdenkmal von nationalem Rang.
Das Oldenburger Schloss war Jahrhunderte lang Residenz der Grafen und späteren Großherzöge von Oldenburg und ist ein Kulturdenkmal von nationalem Rang.
Das ostfriesische Wattenmeer ist ein natürlicher Lebensraum, der maßgeblich von der Natur beherrscht und geprägt wird. Wer dort segeln möchte, muss berücksichtigen, dass sich alles stetig ändert (sei es eine Änderung der Sedimentfracht durch meteorologische Einflüsse oder auch rechtliche Veränderungen, z.B. von Schutzgebietsflächen oder Befahrensregelungen). Jeder, der das Wattenmeer mit allen seinen Facetten erleben möchte, muss sich über die Dynamik dieses Lebensraumes klar sein und eine Portion Skepsis walten lassen.
Kurzer Überblick über die Fakten der Entstehung und der Besiedlung, den Deich- und Entwässerungsverband und das heutige Aussehen
Hg. von der Oldenburgischen Landesbrandkasse zum 225jährigen Gründungsjubiläum. Mit der Original- und Druckgrafik aus der Paul-Stalling-Stiftung des Stadtmuseums Oldenburg.
In der vorliegenden „Dokumentation Massentierhaltung, Schäden für Umwelt, Mensch und Tier“ werden Umwelt- und Gesundheitsgefahren durch die Intensive Tierhaltung deutlich gemacht.
Die frühen Jahre von Herzog Peter Friedrich Ludwig von Holstein-Oldenburg, also die Jahre von seiner Geburt bis zu seinem Regierungsantritt, erlauben einen tiefen Einblick in die Entwicklung seiner Persönlichkeit im Kontext seiner Erziehung, seiner Reisen in Russland, England und Frankreich und seiner Ehe.
Der Landkreis Vechta präsentiert mit seinen überwiegend ländlich geprägten Strukturen eine abwechslungsreiche Region voller liebenswerter Details. Die Städte und Gemeinden sind reich an Kultur und Brauchtum, Zeugnissen der Frühgeschichte, stimmungsvollen Moorlandschaften, urigen Wasserburganlagen und Gutshöfen, alten Wassermühlen und Naturdenkmälern.
Das Beispiel der unter Margrete I. entstandenen „Kalmarer Union“ vor Augen, waren die ersten der insgesamt sechzehn Oldenburger auf dem Kopenhagener Thron ab dem 15. Jahrhundert bemüht, die enge Kooperation der skandinavischen Königreiche Dänemark, Norwegen und Schweden fortzusetzen. Sie verstrickten sich jedoch in nationalen schwedischen Gegenströmen, denen mit militärischer Gewalt nicht beizukommen war.