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Man vergisst nicht, wie man schwimmt

Christian Huber

Ein fünfzehnjähriger Junge, der sich nicht verlieben darf.
Ein geheimnisvolles Mädchen aus dem Zirkus mit keiner Angst vor nichts.
Die Hunnen-Gang, eine Party und eine Pistole.
Es ist das Jahr 1999 und dies die Geschichte einer Freundschaft, einer Liebe und eines Todes.

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August 1999. Sengende Hitze liegt über Bodenstein, dem Heimatkaff des 15 jährigen Pascal. Es sind die großen Ferien, und eigentlich könnte der Junge den Sommer genießen. Den Skatepark. Die Partys der Oberstufler. Das Freibad mit den besten Pommes des Planeten. Doch seit er nicht mehr schwimmen kann, mag Pascal den Sommer nicht mehr. Warum das so ist, das mag er nicht erzählen. Ebensowenig, warum ihn alle Krüger nennen. Und erst recht nicht, warum er sich unter keinen Umständen verlieben darf. Lieber träumt er vor sich hin und schreibt Geschichten. Dann kracht Jacky in seine Welt. Ein geheimnisvolles Mädchen aus dem Zirkus. Mit roten Haaren, wasserblauen Augen und keiner Angst vor nichts. Zusammen verbringen sie einen flirrenden, letzten Sommertag, der alles für immer verändert und an dessen Ende unter einem weiten Sternenhimmel eine Freundschaft, eine Liebe und ein Tod stehen.
„Liebe, Freundchaft, Flashbacks in den 90er, und dann dieses Geheimnis, das mich fast waaaaahnsinnig gemacht hat. Was für eine tolle Geschichte!“
Ina Müller
„Du fühlst dich beim Lesen gesehen. Einfach großartig.“
Igor Levit

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