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Struktur-Wirkungs-Denken in der Chemie
eine Chance für mehr Nachhaltigkeit

Bernd Jastorff, Reinhold Störmann, Uwe Wölcke

Ausführung: 298 Seiten, durchgehend vierfarbig, Paperback
1. Auflage: 2003
ISBN: 978-3-89598-920-9

EUR 42.00

Bestellung per Telefon oder Mail möglich oder besuchen Sie unsere Buchhandlung.
Je mehr sich das Wissen und Denken in den Wirkungswissenschaften auf die molekulare Verständnisebene der Chemie zubewegt, desto bedeutsamer wird auch in der Chemie ein Denken und Experimentieren unter Berücksichtigung von Struktur - Wirkungs - Beziehungen. Zugleich verstärkt sich damit zunehmend die Bedeutung der Chemie als Querschnittswissenschaft. Die "Chemische Sprache" -vor allem repräsentiert durch chemische Strukturformeln- wird so immer mehr zu einem vernetzenden Instrument für alle Life Sciences.

Dem vorliegenden Buch liegen jahrzehntelange Erfahrungen in interdisziplinärer Forschung und Lehre auf dem Feld der Struktur-Wirkungs-Beziehung von Chemikalien zugrunde. Bisherige Strategien zur Verminderung stoffbedingter Risiken werden einleitend in ihren Möglichkeiten und Grenzen diskutiert. Dies geschieht vor dem Hintergrund von Erfahrungen mit dem Vollzug des Chemikaliengesetzes und der Altstoffverordnung.

Da die chemische Struktur einer Chemikalie sowohl der Ursprung all ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften als auch ihrer biologischen Wirkungen auf allen Komplexitätsebenen des Lebens ist, haben wir unser Buch unter folgenden Leitgedanken geschrieben:

Ausgehend von einem neuen heuristischen Konzept -dem "Struktur - Wirkungs - Dreieck" -werden durch eine systematische Analyse der Strukturformel als dem "Passbild" einer Chemikalie chemisches Fachwissen und das Wissen aus den Wirkungswissenschaften durch das Struktur - Wirkungs - Denken miteinander verknüpft. Dieses Konzept kann von Chemikern und Nichtchemikern gleichermaßen für eine interdisziplinäre Kommunikation über Eigenschaften und Wirkungen von Chemikalien genutzt werden.

Nachhaltigkeit bedeutet unter anderem menschliches Handeln im Einklang mit der Natur. In der Chemie bedeutet das Konzept der Nachhaltigkeit vor allem auch das Design von neuen Chemikalien im Sinne einer minimalen Schädigung der Moleküle des Lebens und der minimalen Beeinträchtigung biologischer Regulationsprozesse. Ein dergestalt umweltorientiertes Design kann durch das im vorliegenden Buch vorgestellte Struktur - Wirkungs - Denken äußerst effektiv unterstützt werden.

REZENSIONEN

Eigene Uni-Seite
Vertiefende Informationen zum Aufbau
des Lehrbuches sowie Auszüge aus
dem Buch finden Sie auf dem Server der Universität Bremen.
- (http://www.uft.uni-bremen.de/chemie/isensee/sarbuch.html)

The Importance of Sustainability Ethics, Toxicity and Ecotoxicity in Chemical Education and Research
...
Toxicity and ecotoxicity arise because certain chemicals, having
functional groups or regions that are, for example, electrophilic,
nucleophilic or lipophilic, interact through these philicities with
biochemicals or environmental chemicals to produce reactions
that negatively impact the natural order. The philicities are
unifying concepts of chemical reactivity. It would not be a huge
departure from the current mechanistically oriented pedagogical
approach to integrate reactions that have toxic and ecotoxic
consequences as illustrations of the reactivity concepts. Bernd
Jastorff, Reinhold Störmann and Uwe Wölcke from the
University of Bremen do precisely this in their highly creative
German textbook entitled, ‘Struktur-Wirkungs-Denken in der
Chemie—eine Chance für mehr Nachhaltigkeit’. Hopefully, this
landmark work will soon be translated into many other
languages. Chemists must quickly gain knowledge of toxicity
and ecotoxicity to allow the design ethos of green chemistry to
work properly
...

Green Chemistry August 2003
This journal is © The Royal Society of Chemistry 2003

Terry Collins, †, Lord Professor of Chemistry and Director of the Institute for Green
Oxidation Chemistry, Carnegie Mellon University, Pittsburgh,
Pennsylvania, USA.Terry Collins
Green Chemistry August 2003

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