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Florian Isensee GmbH
Geschäftsführer Florian Isensee
Haarenstraße 20
26122 Oldenburg

Tel.: 0441 361424-0
Fax: 0441 17872
verlag@isensee.de

Öffnungszeiten:
Mo-Fr von 9-18:30 Uhr
Sa von 9-17 Uhr

Amtsgericht Oldenburg HRB 3219
UST.ID: DE 160997027

Prospekte und weitere Informationen erhalten Sie unter 'Isensee nach Themen'
In Zusammenarbeit mit dem Theater Laboratorium veranstaltet die Buchhandlung Isensee Lesungen mit bekannten Autoren.
Um regelmäßige Programmhinweise zu erlangen, tragen Sie sich bitte in den Buchhandel-Newsletter ein.
12.04.2017 - 19:00
Buchvorstellung Tegethof - freier Eintritt

Am Mittwoch, den 12.April 2017 um 19 Uhr
in der Buchhandlung ISENSEE, Haarenstr. 20, 26122 Oldenburg
der Eintritt ist kostenlos

Werner Tegethof (1919 - 2002)
"So viel wie möglich mit einem Minimum an Mitteln auszudrücken, ist eines der Ziele, der Künstler verfolgen muss."

Anja Tegethof-Caninenberg, Tochter des Malers und Herausgeberin des Buches, stellt an diesem Abend die Erstauflage vor und gibt tiefere Einblicke in das Leben und Schaffen des Künstlers.

Werner Tegethof hat eine Fülle von Werken geschaffen, die immer wieder neue Formulierungen aus einem unerschöpflichen Reservoir an Formen und Farben darstellen und seine individuelle Gestimmtheit offenbaren.

Das neu veröffentlichtete Buch illustriert nun das umfangreiche Werk Tegethofs, indem es die verschiedenen Schaffensphasen authentisch veranschaulicht und zeitgemäß aufbereitet.
08.05.2017 - 20:00
Hanns-Josef Ortheil liest aus seinem neuen Buch: Was ich liebe und was nicht AUSVERKAUFT

Am Montag dem 08. Mai 2017 um 20 Uhr
Theater Laboratorium, Kleine Straße 8 26121 Oldenburg
Eintritt: 15,-€ / erm. 12,-€
AUSVERKAUFT

Ein Buch über die Lebenskunst und über die Kunst, sein Leben zu führen.

In seinem neuen Buch blickt Hanns-Josef Ortheil auf besonders intensive Lebensmomente zurück. Entlang zentraler Stichworte wie Wohnen, Reisen, Essen und Trinken, Film, Jahreszeiten oder Musik geht er den vielfältigen Facetten einer literarischen Lebenskunst auf den Grund, die so etwas wie die Basis seiner literarischen Werke bildet.

Warum hasst Ortheil Frühstücksbüffets, und warum hört er beim Schreiben ausschließlich Klaviermusik aus den Zeiten vor 1750?
Wieso gefällt ihm eine so spröde TV-Sendung wie das "Alpenpanorama", und warum wird er wohl nie nach Japan reisen, vielleicht aber einmal ein Buch über Japan schreiben?

Hanns-Josef Ortheil, geboren 1951 in Köln, ist Schriftsteller, Pianist und Professor für Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Seit vielen Jahren gehört er zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart.
Für Grossansicht klicken 15.05.2017 - 20:00
Hannelore Hoger liest aus ihrem neuen Buch: Ohne Liebe trauern die Sterne (Rowohlt) AUSVERKAUFT

Am Montag, 15. Mai 2017 um 20 Uhr
im Theater Laboratorium
Kleine Straße 8 / 26121 Oldenburg
Eintritt 15,-- € // erm. 12,-- €
AUSVERKAUFT

Hannelore Hoger gilt als kantige Persönlichkeit, die kaum jemanden an sich heranlässt.

Jetzt aber erzählt sie zum ersten Mal ausführlich aus ihrem eigenen Leben: von Kindheit und Jugend in Hamburg; von ihren Anfängen und ersten Erfolgen als Schauspielerin; von der Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Peter Zadek, Edgar Reitz und Alexander Kluge, die sie prägten; von Kollegen wie Ulrich Wildgruber, Götz George, Harald Junke und ihrer Tochter Nina.

Hannelore Hoger schreibt auch über persönliche Vorlieben und Obsessionen - so offen wie noch nie. Man erfährt, welche Bücher sie liest und welche Musik sie am liebsten hört, warum Hunde (und andere Tiere) in ihrem Leben stets einen wichtigen Platz einnahmen, welche Bedeutung Reisen für sie haben.
Eine faszinierende Frau, ein außergewöhnliches Buch.
22.05.2017 - 20:00
Jan Weiler liest aus seinem neuen Buch: Kühn hat Ärger (Kindler Verlag) AUSVERKAUFT

Am Montag den 22. Mai 2017 um 20 Uhr
Theater Laboratorium, Kleine Straße 8 26121 Oldenburg
Eintritt: 16,-€ / erm. 14,-€
>>>>>> AUSVERKAUFT <<<<<<<<

Kühn hat immer noch viel zu tun.
Nicht nur, dass er sein Haus auf giftigem Boden gebaut und weder seine Karriere noch seinen Sohn unter Kontrolle hat. Nun verhält sich auch noch seine Frau seltsam, in der Nachbarschaft geht ein Erpresser um, und Martin Kühn begeht einen schweren amourösen Fehler.

Dann wird ein junger Mann tot aufgefunden, an einer Bushaltestelle im reichen Grünwald - einer Gegend, in der er gar nichts zu suchen hat. Und Kühn auch nicht.

Seine Ermittlungen in der Welt der Reichen und Wohltätigen setzt ihm, dem einfachen Polizisten und Berufspendler, mehr zu, als er sich eingestehen will. Und er fragt sich: Gibt es überhaupt einen Ort, an dem er in diesem Leben richtig ist?

Jan Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren. Er arbeitete zunächst als Texter in der Werbung und besuchte dann die Deutsche Journalistenschule in München. Anschließend arbeitete er von 1994 bis 2005 als Redakteur, Autor und schließlich als Chefredakteur beim Süddeutschen Zeitung Magazin. 2003 entstand aus einer Kurzgeschichte im SZ-Magazin sein erster Roman "Maria, ihm schmeckt´s nicht". Das Buch gilt als das erfolgreichste Romandebüt der letzten zwanzig Jahre , die Verfilmung lief 2009 erfolgreich in den Kinos. 2005 folgte die Fortsetzung "Antonio im Wunderland".
ERLESEN
02.02.2017 - 19:30
Annelie Keil und Henning Scherf lesen aus ihrem neuen Buch: Das letzte Tabu (Herber Verlag)

Am Donnerstag den 02. Februar 2017 um 19:30 Uhr
Theater Laboratorium, Kleine Straße 8 26121 Oldenburg
Eintritt: 12,-€, erm. 10,-€
Karten ab sofort in der Buchhandlung Isensee


Alles Leben ist endlich. Wir möchten Mut machen, sich darauf wieder zu besinnen. Gerade im Sterben, wenn wir unsere Verletzlichkeit besonders stark erfahren, brauchen wir Professionalität und Phantasie, Eigensinn und gegenseitigen Respekt, vor allem aber persönliche menschliche Zuwendung. Wenn wir Ängste und Sorgen gemeinsam annehmen, bleibt niemand ausgeschlossen; so kann eine Kultur der Menschlichkeit am Lebensende gelingen.

Henning Scherf und Annelie Keil beschreiben und reflektieren ihre persönlichen, bitteren wie tröstlichen Erfahrungen mit dem Tod und dem Umgang mit dem Sterben und verbinden dieser Erfahrungen mit dem Aufruf zu einer Kultur der Zuwendung am Lebensende, um erträglicher zu machen, was wir alle durchleben müssen.

Henning Scherf, geb. 1938, Dr. jur., 1995 bis 2005 Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, lebt dort seit Jahren in einer Hausgemeinschaft. Zahlreiche Bestseller u.a. "Grau ist bunt", "Wer noch vorne schaut, bleibt länger jung", "Altersreise".

Annelie Keil, geb. 1939, Dr. phil., 1971 bis 2004 Professorin für Sozial- und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bremen, zahlreiche Publikationen, umfangreiche Vortragstätigkeit, Mitarbeiter in der Hospitzbewegung un dim Ausbildungsbereich Palliative Care. 2004 Bundesverdienstkreuz für ehrenamtliche Arbeit im In- uns Ausland.
06.12.2016 - 20:00
Elke Heidenreich liest aus Ihrem neuen Buch: Alles kein Zufall (Hanser Verlag)

Ausverkauft !!!

Kulturetage Oldenburg, Bahnhofstraße 11, 26121 Oldenburg
Eintrittskarten ab sofort in der Buchhandlung Isensee erhältlich!


Elke Heidenreichs Liebe gilt den bunten, eigensinnigen Vögeln, die weder alles fressen noch sterben wollen.
So wie sie selbst einer ist - und viele Menschen, von denen sie erzählt. Denn wenn man nur genau genug hinschaut, ist so ein Leben mit seinen Höhen und Tiefen, seinen Glücks- und Unglücksfällen alles andere als ein Zufall. Elke Heidenreich erzählt von uns allen, mit einem unbestechlichen Blick, doch immer mit Zuneigung und Wärme.
Für Grossansicht klicken 21.11.2016 - 20:00
Klaus Modick liest aus seinem neuen Buch: Ein Bild und tausend Worte. Essays.(Kiepenheuer & Witsch)

Moderation und Gespräch: Bernt Eilert
Theater Laboratorium, Kleine Straße 8, 26121 Oldenburg
Eintritt 15,- € / erm. 12,- €
Karten ab sofort in der Buchhandlung Isensee


Beinahe dreißig Jahre liegen zwischen dem Schreibtagebuch zum Roman „Das Grau der Karolinen“ (1986) und der ersten Idee zu „Konzert ohne Dichter“ (2015) beim Ausfüllen der
Steuererklärung. Dreißig Jahre, in denen sich Klaus Modick immer auch Gedanken über das eigene Schreiben macht.
Er erinnert sich an den Zauber der ersten Karl-May-Lektüre in der Kindheit, seine Anfänge als Schriftsteller, definiert seine Position als postmoderner Autor und bestimmt das
Verhältnis von Erfahrung und Literatur. Dabei erweist er sich als kenntnisreicher Leser anglo-amerikanischer Klassiker und als kluger Kommentator der jüngeren deutschen
Literaturgeschichte. Und immer auch als feiner Beobachter seiner selbst. Der im Rahmen einer Poetikvorlesung entworfene Entstehungsbericht zu seinem großen Bestseller „Konzert ohne
Dichter“ eröffnet neue Zugänge und bereichert dessen Lektüre.

Klaus Modick, geb. 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Ge­schichte und
Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger und arbeitete danach als Werbetexter. Seit 1984 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer.
Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Für Grossansicht klicken 16.11.2016 - 20:00
Amelie Fried liest aus ihrem neuen Buch: Ich fühle was, was du nicht fühlst

Am Mittwoch, 16. November 2016, um 20.00 Uhr
im Theater Laboratorium, Kleine Straße 8, 26121 Oldenburg
Eintritt 15,- € / erm. 12,- €


Bewegend, beeindruckend, besonders – der neue große Roman von Amelie Fried

1975 - Die 13-jährige India ist klüger als die meisten Leute
in ihrer Umgebung, inklusive ihrer Hippie-Eltern und ihres seltsamen Bruders Che. Das macht sie unter Gleich?altrigen zur Außenseiterin, umso dank?barer ist sie deshalb für die Aufmerksamkeit ihres Klavierlehrers. Er fördert ihre außergewöhnliche
musikalische Begabung – und er kennt ihr wichtigstes Geheimnis. In einem einzigen Moment zerstört er ihr Vertrauen. Und ahnt nicht, was er damit anrichtet.

Der beliebten Autorin ist mit ihrem neuen Roman wieder ein
echter Volltreffer gelungen!

Amelie Fried, geboren 1958, wurde als TV-Moderatorin bekannt. Alle ihre Romane waren Bestseller; viele wurden erfolgreiche
Fernsehfilme. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in München.
Für Grossansicht klicken 10.11.2016 - 20:00
David Safier liest aus seinem neuen Buch: Traumprinz (Kindler Verlag)

Kulturetage Oldenburg, Bahnhofstr. 11, 26122 Oldenburg
Eintritt: 16,50 €
Karen ab sofort in der Buchhandlung Isensee und in der Kulturetage


Eine Lovestory wie aus dem Bilderbuch.
Bis sie eines Tages Wirklichkeit wird ...

Welche Frau würde sich nicht gerne den perfekten Mann malen?
Die verträumte Comiczeichnerin Nellie hat schlimmen Liebeskummer, als ihr zufällig eine alte tibetische Lederkladde in die Hände fällt.
In die zeichnet Nellie ihren Traumprinzen: stark, edel und dreitagebärtig. Als sie am nächsten Morgen aufwacht, hat der Prinz das Zeichenblatt verlassen und steht leibhaftig vor ihr. Mit Schwert und Kettenhemd.

Gemeinsam mit dem ungestümen Prinzen namens Retro macht Nellie sich in Berlin auf die Suche nach dem Geheimnis der magischen Kladde. Denn alles, was man in sie hineinzeichnet, erwacht zum Leben. Dabei erlebt das ungleiche Paar jede Menge Abenteuer. Das größte Abenteuer jedoch, das die beiden zu bestehen haben, ist das der Liebe.

Eine turbulente Liebeskomödie zwischen Realität und Phantasie.

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane Mieses Karma, Jesus liebt mich, Plötzlich Shakespeare, Happy Family, MUH! und 28 Tage lang erreichten Millionenauflagen. Als Drehbuchautor wurde David Safier für seine TV-Serie Berlin, Berlin mit dem Grimme-Preis sowie dem
International Emmy ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in Bremen.
Für Grossansicht klicken 31.10.2016 - 20:00
Jan-Philipp Sendker liest aus seinem neuen Buch: An anderen Ende der Nacht (Blessing Verlag)

Theater Laboratorium, Kleine Straße 8, 26121 Oldenburg
Eintritt: 12,- € / erm. 10,- €
Karten ab sofort in der Buchhandlung Isensee und im Theater Laboratorium


Eine bewegende Geschichte über die Macht der Liebe,
die Angst des Verlustes und die Kraft der Menschlichkeit
Auf einer Chinareise erleben Paul und Christine einen Albtraum:
Ihr Sohn wird entführt. Zwar gelangt David durch glück­liche
Umstände wieder zu ihnen, doch die
Entführer geben nicht auf, sie wollen
ihn zurück. Der einzig sichere Ort für die Familie ist die amerikanische Botschaft
in Peking. Aber Bahnhöfe, Straßen und Flughäfen werden überwacht.
Ohne Hilfe haben sie keine Chance,
dorthin zu gelangen. Wer ist bereit,
ihnen Unterschlupf zu gewähren und dabei sein Leben aufs Spiel zu setzen? Wem können sie trauen?

Am anderen Ende der Nacht erzählt von Menschen,
die nicht mehr viel zu verlieren haben und sich gerade
deshalb ihre Menschlichkeit bewahren.

Jan-Philipp Sendker, geboren 1960 in Hamburg, war von 1990
bis 1995 Amerika- und von 1995 bis 1999 Asien-Korrespondent
des Stern. Bei Blessing erschien 2000 seine eindringliche China-Reportage Risse in der Großen Mauer. Nach dem Roman-Bestseller Das Herzenhören (2002) folgten Das Flüstern der Schatten (2007), Drachenspiele (2009) und Herzenstimmen (2013).
Für Grossansicht klicken 26.09.2016 - 20:00
Benedict Wells liest: Vom Ende der Einsamkeit (Diogenes Verlag)

Kulturetage Oldenburg, Bahnhofstraße 11, 26121 Oldenburg
Eintritt 14,- €


Eine schwierige Kindheit ist wie ein unsichtbarer Feind:
Man weiß nie, wann er zuschlagen wird.

Jules und seine Geschwister Marty und Liz sind grund-
verschieden, doch ein tragisches Ereignis prägt alle drei:
Behütet aufgewachsen, haben sie als Kinder ihre Eltern
durch einen Unfall verloren. Obwohl sie auf dasselbe Internat kommen, geht jeder seinen eigenen Weg, sie werden sich fremd und verlieren einander aus den Augen. Erst als Erwachsene führt das Leben sie wieder zusammen. Und sie begreifen, dass sie ihre Einsamkeit nur gemeinsam überwinden können.

Ein Ausnahmetalent in der jungen deutschen Literatur.
Claudio Armbruster/ZDF heute journal

Benedict Wells, geboren 1984 in München, zog nach dem Abitur 2003 nach Berlin. Dort entschied er sich gegen ein Studium und widmete sich dem Schreiben. Sein vielbeachtetes Debüt Becks letzter Sommer erschien 2008 und wurde 2015 mit Christian Ulmen verfilmt. 2011 folgte der Roman Fast genial, der wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste stand.
Für Grossansicht klicken 22.09.2016 - 19:00
Peter Bieber liest aus seinem neuen Buch: Glasbausteine aus Beton

Am Donnerstag, 22. September 2016 um 19.00 Uhr
in der Buchhandlung Isensee, Haarenstraße 20, 26122 Oldenburg
Eintritt frei!


„Streben nach Freiheit heißt,
in der richtigen Zeit und am richtigen Ort anzukommen.
Der Preis, den ich dafür bezahlt hatte, war nicht umsonst gewesen.“

Den Mauerbau 1961 erlebte der Autor Peter Bieber
als sechzehnjähriger Oberschüler im Internat in
Bergen auf Rügen. Dieses einschneidende Ereignis führte nach mehreren erfolglosen Versuchen zu
seiner abenteuerlichen Flucht aus der DDR im Schrank eines Möbeltransporters. Später – von der anderen Seite Deutschlands aus – half er 11 Menschen in den Westen. In der Folge geriet er als West-Berliner in
die Fänge der Stasi und kam in die Haftanstalt Brandenburg, wo er unter menschenverachtenden Bedingungen fünf Jahre inhaftiert war. Die Bemühungen der Bundes-regierung und eine gewagte Gefängnismeuterei politischer Häftlinge aus der Bundesrepublik während seines letzten Haftjahres sind Meilensteine auf seinem Weg in die Freiheit, von dem er als
Zeitzeuge berichten wird
Für Grossansicht klicken 27.06.2016 - 20:00
Florian Asche liest aus seinem neuen Buch: Tiere essen dürfen (Neumann-Neudamm Verlag)

Theater Laboratorium Café, Kleine Straße 8, 26121 Oldenburg
Der Eintritt ist frei!
Um vorherige Anmeldung wird gebeten.


In den Märchen unserer Kinderzeit wurden Ochsen noch am Spieß gegrillt, der Jäger war Schneewittchens Lebensretter und im Schlaraffenland flogen den Menschen die gebratenen Tauben direkt in den Mund. Noch vor wenigen Jahren betonte man die Lebenskraft von einem Stück Fleisch und verglich einen Kinderquark mit einem kleinen Steak.
Und heute?
Die Bücherregale quellen über von Ratgebern zur veganen Ernährung, Models gehen "lieber nackt als im Pelz!" und Tierschutzorganisationen mahnen an, ihren Schützlingen Rechte zuzuerkennen. Tiere werden vermenschlicht, Menschen verteufelt.
Florian Asche stellt in diesem Buch Behauptungen der veganen "Heilsbringer" auf den Prüfstand, hinterfragt die Lehre von der Gleichheit aller Lebewesen, streitet für mehr Sachlichkeit im Umgang mit Tieren und greift eine übersteigerte Tierliebe an.
Florian Asche, geboren 1968, ist Rechtsanwalt in Hamburg. Sein Spezialgebiet ist neben der Beratung von Stiftungen das Jagdrecht. Als leidenschaftlicher Jäger und Waldbauer befasst er sich vornehmlich mit dem Verhältnis von Mensch und Natur.
Für Grossansicht klicken 08.06.2016 - 16:00
Signierstunde Hannes Mercker mit seinem neuen Buch: "Na? Auch aus Oldenburg?"

Am 8. Juni signiert Hannes Mercker zwischen 16.00 und 17.00 Uhr in der Buchhandlung Isensee sein neues Buch.
Für Grossansicht klicken 23.05.2016 - 20:00
Friedrich Christian Delius liest: Die Liebesgeschichtenerzählerin (Rowohlt Verlag)

Theater Laboratorium, Kleine Straße 8, 26121 Oldenburg
Eintritt 12,- € / erm. 10,- €


Dem neuen Roman von Friedrich Christian Delius liegt die bewegte Geschichte seiner eigenen Familie zugrunde. Er erzählt die Reise einer Frau zwischen Scheveningen, Heiligendamm und deutschem Rhein. Drei Liebesgeschichten aus den Zeiten der Kriege und Niederlagen gehen ihr durch den Kopf: ihre eigene, die ihrer Eltern, die einer Vorfahrin während der napoleonischen Kriege. Eine Reise von fünf Tagen durch ein ganzes Jahrhundert.

Friedrich Christian Delius, geboren 1943 in Rom, in Hessen aufgewachsen, lebt seit 1963 in Berlin. Seine Werksausgabe im Rowohlt Taschenbuch Verlag umfasst bislang achtzehn Bände. Der Autor wurde u.a. mit dem Fontane-Preis, dem Joseph-Breitbach-Preis
und 2011 mit dem Georg-Büchner-Preis geehrt.
Für Grossansicht klicken 02.05.2016 - 20:00
Andreas Bahlmann liest: Red House (Isensee Verlag)

Theater Laboratorium, Kleine Straße 8, 26121 Oldenburg
Eintritt 7,- € / erm. 5,- €
Karten ab sofort bei Isensee


Red House erzählt in einer Zeit-Reise ohne Chronologie Geschichten der sechziger Jahre bis in die achtziger Jahre, die oft in ganz tiefer Verbindung zur Musik und Liebe zum Leben stehen und ganz bestimmt hätten manche dieser subjektiv wahren Geschichten ohne den Blues einen anderen, als den erlebten und erzählten Verlauf genommen ... nicht nur in Oldenburg ...

»Blues beschützt und behütet die Sehnsucht als etwas sehr Kostbares, bietet ihr so viel Gefühl und Platz, macht sie so stark, daß einfach kein Schlupfloch für die Verzweiflung übrig bleibt.«


In seinem „richtigen“ Leben ist Bahli Musiker und lebt zusammen mit
seiner Familie in Oldenburg.
Er spielt in verschiedenen Bands
(u.a. Helmut Debus, E&B Haircut,
Iko Andrae, Wrong Haircut ...) und betreibt seit vielen Jahren seine eigene Schlagzeugschule, die Ecole de Batterie. Außerdem liebt er Fußball, Judo, seinen Hund und alte Autos. In seinem „richtigen“ Leben ist Bahli Musiker und lebt zusammen mit seiner Familie in Oldenburg.
Für Grossansicht klicken 19.04.2016 - 19:30
Henning Albrecht liest: Horst Janssen, ein Leben (Rowohlt Verlag)

Horst-Janssen-Museum, Am Stadtmuseum 4-8, 26121 Oldenburg
Eintritt: 10,- €
Kartenverkauf in unserer Buchhandlung (Haarenstr. 20, Oldenburg)


Ein Genie blieb er, als Genie ist er gestorben.
(Rudolf Augstein)


Der größte bildende Künstler unserer Jahre.
(Wolfgang Hildesheimer)

Henning Albrecht präsentiert nach fünf Jahren Recherche die erste umfassende Biographie des Ausnahmekünstlers Horst Janssen, der als einer der bedeutendsten Zeichner und Graphiker des 20. Jahrhunderts gilt. Der Autor zeichnet das Porträt eines ewigen Kindes, das vaterlos aufwächst, die Mutter früh verliert und sich immer nach Geborgenheit sehnt, ohne zu wissen, welches Gefühl sich hinter dem Wort verbirgt. Eines Mannes, der überzeugt ist, etwas Besonderes zu sein, und doch von Angst getrieben wird; der darum ringt, sich der eigenen Herkunft zu vergewissern und in Traditionen zu verorten, gerade als Künstler. Richtig ankommen wird er nie unter den Menschen. Doch Albrecht zeigt auch, dass der Bürgerschreck Janssen ein großer Spieler war, der Masken und Irreführungen liebte und die Kunst der Vermummung nicht weniger virtuos beherrschte als Bleistift und Radiernadel.

Dr. Henning Albrecht, geboren 1973, lehrt an der Universität Hamburg. Zudem arbeitet er als freiberuflicher Redakteur für die Zeitschrift Geo-Epoche und veröffentlichte als Autor zahlreiche Bücher.
Für Grossansicht klicken 22.03.2016 - 20:00
Thomas Glavinic liest: Der Jonas Komplex (S. Fischer Verlag)

Theater Laboratorium, Kleine Str. 8, 26121 Oldenburg
Eintritt: 12,- € / ermäßigt 10,- €


Die Summe eines Jahres, der Querschnitt eines Lebens, das Abenteuer der Liebe.

Ein Jahr im Leben eines Wiener Schriftstellers, zwischen Drogen, Alkohol und Frauen. Ein Abenteuer, das Jonas und seine große Liebe Marie bis zum Südpol führen soll. Und ein dreizehnjähriger Junge, der leidenschaftlich Schach spielt, um seinem Alltag zu entfliehen. Die wirkliche Welt trifft auf Sehnsucht nach einem anderen Leben. Die entscheidenden Fragen sind: Wer will ich sein? Und habe ich den Mut, die richtigen Entscheidungen dafür zu treffen?

„Thomas Glavinic, ein großer Meister der vibrierenden Spannung und ein radikaler Chronist der menschlichen Existenz, ist ein würdiger Nachfolger von Patricia Highsmith und Franz Kafka.“ (John Burnside)

Thomas Glavinic wurde 1972 in Graz geboren. Seine Bücher wurden insgesamt über 400.000 Mal verkauft, sein letztes Buch „Das größere Wunder“ allein über 100.000 Mal. Einer der interessantesten Autoren der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Seine Bücher wurden in 20 Sprachen übersetzt.
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